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Unser Team

Ein Team mit Herz und Kompetenz

„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“

(Henry Ford)

Team_MariaBeyer

Logopädin & Inhaberin

Maria Beyer

„Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.“ (chinesisches Sprichwort)

2005 Abschluss als staatlich anerkannte Logopädin in Jena
seit 2011 selbstständig in eigener Praxis in Jena

ausgewählte Weiterbildungen:

  •  Sensorische Integration in der sprachtherapeutischen Praxis
  •  Myofunktionelle Therapie: Das SZET-Konzept
  •  Schluckstörungen inkl. Endoskopische Diagnostik und Trachestomanagement
  • Mund-, Ess- und Trinktherapie im Kindesalter
  • SprechApraxieTherapie bei schwerer Aphasie (SpAT)
  • MODAK – Kommunikative Aphasietherapie
  • Kognitive Dysphasien
  • Behandlung von Fazialis- und Hypoglossusparesen nach dem PNF-Prinzip
  • Stottertherapie bei Kindern zwischen 7 und 17 Jahren

Therapieschwerpunkte:

  •  Störungen der Sprachentwicklung
  • Artikulationsstörungen (Dyslalie)
  • Myofunktionelle Störungen
  • Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
  • Aphasie
  • Sprachstörungen bei dementiellen Erkrankungen
  • Schluckstörungen (Dysphagie)

„Ich bin ein sehr strukturierter Mensch. Organisation gehört zu meinen Stärken. Das hilft mir dabei, in der Therapie nie das Ziel aus den Augen zu verlieren. Ich bin offen und vielseitig interessiert und freue mich deshalb jeden Tag auf die spannenden Begegnungen mit all meinen Patienten.“

Team_Mitarbeiterin

Logopädin

Adriana Pham

„Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit“ (Aristoteles)

2017 Abschluss als staatlich anerkannte Logopädin in Jena

Weiterbildungen:

  •  OsLo Modul I „Stimme“
  •  OsLo Modul III „myofunktionelle Therapie“

Therapieschwerpunkte:

  • Stimmstörungen (Dysphonie)
  • Myofunktionelle Störungen
  • Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
  • Störungen der Sprachentwicklung
  • Artikulationsstörungen (Dyslalie)
  • Schluckstörungen (Dysphagie)
  • Aphasie
  • Dysarthrie

„Für mich ist es besonders wichtig, den Menschen als Ganzes zu betrachten. Ich schaue gerne über den Tellerrand hinaus und bin offen für neue, interdisziplinäre Therapieansätze. Daher arbeite ich seit 2018 nach der OsLo-Methode.“